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27.01.09
Editorial - Wing of Change
"Oh my god! This is a nightmare!", rief Jane aus Florida, als ihr der Chirurg die OP verweigerte.Jane ist amerikanische Armeeangehörige und kontaktierte uns im Oktober, da sie sich günstig das Fett von ihren…Weiterlesen...
- 27.01.09 News
Der Gesundheitsexperte Dr. Tanom Bunaprasert warnte jüngst vor Behandlungen mit tierischen Stammzellen. Millionäre, die ihre Falten oder Krankheiten mit tierischen Stammzellen behandeln lassen würden, könnten an einem plötzlichen Versagen des Herz-Kreislaufsystems sterben, so der Professor der Chulalongkorn University Medical School.…Weiterlesen... - 27.01.09 News
| Gesundheitstourismus in Indien |
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Mit Indien entsteht den führenden Destinationen im Gesundheitstourismus ein mächtiger Konkurrent. Kaum ein anderes Land wird von so vielen internationalen Patienten besucht wie Indien. Die Gründe für das rasche Wachstum des Marktes in Indien lassen sich im Wesentlichen auf drei Faktoren verkürzen:
Die Entwicklung des India Medical Tourist Hub begann bereits vor Jahren – allerdings schleichend, erst mit dem Boom der Branche in Thailand und Singapur begannen Indiens führende Privatkliniken aktiv um internationale Patienten zu werben. Aufgrund der kolonialen Geschichte und der wirtschaftlichen Umstände leben Millionen von Indern in einer Art Diaspora über den Globus verteilt, vor allem in den Ländern des Commonwealth. Viele sind immer noch mit Indien aufs Engste verbunden und nutzen traditionelle und westliche Therapieeinrichtungen während eines Heimaturlaubs. Somit strömten schon lange vor der Entwicklung einer leistungsfähigen Serviceindustrie für Gesundheitstouristen Devisen in indische Krankenhäuser. Indiens Spitäler begannen erst relativ spät, sich um die Gunst und das Vertrauen internationaler Patienten zu bemühen. Als Thailand, Singapore und Malaysia in der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts jährlich neue Rekordeinnahmen mit internationalen Patienten erzielen konnten, war Gesundheitstourismus in Indien noch ein Nischenthema. Fehlende internationale Standards der Institutionen und mangelndes Vertrauen der Gesundheitspilger hinderten indische Krankenhäuser am Markteintritt. Erst die Ambitionen der Apollo Hospitals und Fortis Healthcare zogen die Aufmerksamkeit von Gesundheitstouristen, Reiseveranstaltern und auch gewerblicher Versicherungen auf sich. Mittlerweile wird das jährliche Wachstum des Marktes in Indien auf bis zu 30% geschätzt und könnte 2012 erstmals ein Umsatzvolumen von 2 Mrd. US-$ erreichen. Der Grund dafür liegt vor allem in den fast konkurrenzlosen Preisen für Behandlungen. Diese liegen bei etwa nur einem Drittel bis einem Fünftel der Preise im Westen. Damit ist Indien weit günstiger als Singapore, wo Sie mit einiger Wahrscheinlichkeit auch unter dem Messer eines indischen Chirurgen landen würden. ![]()
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